Band 
Erste Sammlung.
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192
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13a. Iſt eine von den drey Groͤſſen, weſtlich,ſo ſiht man ſie als verneint an, weil ſpaͤter in Ab-ſicht auf eher verneint iſt, wenn beydes von der1 Mittagsflaͤche an gerechnet wird.133. Durch einen ſolchen verneinten Theil, wird öder Werth der Formel(131) kleiner als wenn dieſerTheil in ihr bejaht waͤre, das iſt, der Stern koͤmmtnicht ſoviel eher in das Fernrohr, als er kommenwurde, wenn die Groͤſſe welche durch dieſen vernein-ten Theil ausgedruckt wird oͤſtlich waͤ e. a134. Es kann auch, durch einen oder mehr ſol⸗ fche verneinte Theile, der ganze Werth(131) ver-neint werden, alsdenn koͤmmt der Stern ſpaͤter insFernrohr als in die Mittagsflaͤche.135. Wie es ſich mit einem Sterne verhaͤlt dervon Weſten her ins Fernrohr koͤmmt, iſt aus demAngefuͤhrten leicht zu beurtheilen.

136. Der ſeel. Mayer hat der K. Soc. d. W.zu Gottingen d. 6. Nov. 1756 jobſeruationes aſtro-nouucas quadrante murali habitas vorgelegt; derAufſatz iſt bisher noch ungedruckt vorhanden. Ererinnert darinnen unter andern, wenn die 83.85angezeigten Fehler vorhanden waͤren, gebe dieß ei—A. ſin 1* B. coſy C

coſ dausgedruckt werde, wo ſich A, B, C, durch dreyBeobachtungen beſtimmen lieſſen. Einen Beweisgiebt er von dieſer Formel nicht und ſie ſcht ſo einemRaͤthſel aͤynlicher als einem unterrichtenden Satze.

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