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Erste Sammlung.
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212
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212 EX O&

mehr als 12 Sternſtunden von der kleinſten Hoͤhebis zur groͤßten, weniger von der groͤßten bis zurkleinſten.

179. Durch Beobachtungen eines Sternsum den Pol. den Winkel einer Verticalflaͤchemit der Mittagsflaͤche zu finden.

Man beobachte den Stern die beydemahl, da erin dieſe Verticalflaͤche koͤmmt. Die Beobachtun—gen geben X(172) Alſo hat man aus(152)col tang e. tang d. coſ A; und daherCOt ð*ſin* 8

Ob dieſer ſpitzige Winkel, den der Theil derVerticalflaͤche, von der Scheitellinie nach Nordenzu, mit der Mittags flaͤche macht, gegen Oſten odergegen Weſten faͤllt, entſcheidet 177378;

180. Dieſes Verfahren dient beſonders bey demFernrohre in der Mirtagsflaͤche(80)

Man fetze dabey voraus, die Queraxe um welcheſich das Fernrohr dreht, ſey genau horizontal; wennſie alſo nicht voͤllig genau nach Oſten und Weſtengeht, das iſt, nicht voͤllig einen rechten Winkel mitder Mittagslinie macht, ſo wird das Fernrohr, beyſeinem Herumdrehen um dieſe Are, eine Vertical—flache beſchrieben die nicht genau die Mittagsflaͤche iſt.

Kann man es nun, ſowohl nach Norden als nachSuͤden richten, ſo laßt ſich vermoͤge(179) finden,wieviel die Verticalflaͤche in der es ſich dreht von der

Mittagsflaͤche abweicht.

tanga=

181.