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cher zu Berlin 1771 auf ſeine Koſten herausge-kommen iſt) T. I; p. 29 einige Unbequemlichkeitendieſes Verfahrens angezeigt.
Der Himmel iſt nicht allemahl zugleich vormit-tags u. nachmittags zu den gehoͤrigen Zeiten heiter,es iſt mit dieſem Verfahren Zeitverluſt, und wegender Berichtigung der jedesmahligen Srellung desQuadranten, Muͤhe verbunden, wozu noch die Un-bequemlichkeiten der Hitze im Sommer, der Koͤlteim Winter kommen, und der Nachtheil, den dieſeoͤftere Beſchaͤfftigung mit der Sonne, doch endlichden Augen zuziehen kann. Man muß ſich auf dieUhr verlaſſen koͤnnen daß ſie vom Mittage an, bisauf die Zeit der Nacht da die Beobachtung ſoll an-geſtellt werden ihren Gang ungeaͤndert behaͤt. ImWinter, machen die Refractionen, die langſamenAenderungen der Hoͤhen, vieles ungewiß, undzu die-ſer Jahreszeit laͤßt ſich das Verfahren, oft wegender veraͤnderlichen Witterung nicht bewerkſtelligen.
In den Lettres Aſtronomiques,(Berl. 1771;auch bey dem Verfaſſer) meldet Hr. Bernoulli im11 Brief, daß Hr. le Monnier auch nicht viel aufdie übereinſtimmenden Sonnenhoͤhen baue, beſonderswegen der Veraͤnderlichkeit der Refractionen.
Daß die Refractionen nachmittage anders ſind,als vormittage, hat auch unſer Mayer bemerkt wieich in einem ſeiner Manuſcripte die von Hoͤn. Reg.fuͤr hieſiges Obſervatorium gekauft worden, gefun-den habe. Er hat aber weder die Art wie er ſichdavon verſichert hat, noch den Unterſchied angezeigt,
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