Band 
Erste Sammlung.
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354
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des Tages, aus dem Grunde, weil er da der Sonneentgegen geſetzt iſt.

Giebt man alſo bey Machte auf einen Stern achtwelcher der Sonne entgegengeſetzt iſt, ſo kann man Nauch vermittelſt deſſelben, die Stunden der Nachtauf einer Sonnenuhr wahrnehmen, wenn man ſichnur etwas erdenkt dae dem Schatten gleichguͤltig iſt.

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Ein ſolches Mittel bey Nacht die Stunde ver-mittelſt der Sterne zu finden, hat ein Jeſuit u.Prof. zu Ingolſtadt, P. Aigenler gewieſen. Manſ. die Welperiſche Gnomonik III. Th. 11. C.

528. Auf den alten Aſtrolabien, Quadranten u.“. 1995 auch Sterne bezeichnet vermactelſt derenman die Nachtſtunde finden kaun.

Sebaſtian Muͤnſter; in ſ. Rudimentis Mathe-maticis cap. 57 ſequ. hat ein paar Sternuhren an—gegeben, die ſich auf die tagliche Bewegung gruͤn-den, man findet ſie in der Welperiſchen Gnemonika. a. O. beſchrieben.

6 Von(s 14) an, bis hieher ward die Polhoͤ-he als bekannt angenommen. Wenn man ſie nunnicht wuͤßte, ſo lieſſe ſic folgende Aufgabe abfaſſen: