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Groͤſſe k, um welche ſich des erſten Stundenwinkeldieſe Zeit uber veraͤndert hat.
Ich will annehmen er ſey beydemahl auf der Hſt-ſeite, ſo iſt ſein Stundenwinkel nun x— k; ö
Und weil man auch weiß, um wieviel des drittenSterns Rectaſcenſion von des erſten ſeiner unter-ſchieden iſt, ſo iſt bey dieſer zweyten Beobachtung, desdritten Sterns Stundenwinkel x, wo eine ge-gebene Groͤſſe iſt.
Alſo giebt nun das gemeinſchaftliche Azimuthfolgende Gleichungtangb-tange coſf(X k) tangg-tange coſ(E)
ſin(X—) 75 ſin(xX 4)Es iſt klar daß ſich aus dieſen beyden Gleichungen,die beyden unbekannte Groͤſſen xz e; finden laſſen.
Der Hr. v. Maupertuis Aſtr. Naut. Pr. 19 hardieſe Aufgabe aufgeloͤſt.
Er erklaͤrt ſie für ſehr nuͤtzlich zu Lande und zuWaſſer, weil nichts leichter und ſicherer ſey, alszweene Sterne zugleich in einem Scheitelkreiſe zubeobachten.
Dieſes Leichte und Sichere kann ich nach meinerwenigen Erfahrung eben nicht finden, zumahl wenndie Sterne nicht nahe beyſammen ſind und ſehr na-he beyſammen duͤrfen ſie vermuthlich nicht ſeyn.Da gehort deucht mich ziemlich viel Aufmerkſamkeitdazu, genau zu bemerken, wenn ein paar Dinge dieſich beyde bewegen, zugleich hinter einen lothrechtenFaden kommen.
Ge-