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nachzeichnen, und werde ſolches deſto beſſer leiſten,
je geuͤbter man im Zeichnen ſey. Auch er ſahealſo blos einen mahleriſchen Gebrauch dieſes Gitters.
Von Roͤmers Gitter, ſehe man unten 334.Und von de la Hires ſeinem, 344.
32 Mayer geſteht auch, ſein Mikrometer ge-
be nicht viel kleinere Eintheilungen, als Minuten,die kleinern findet er durch Schaͤtzung, und giebtVorſchriften, das Augenmaaß zu dieſer Abſichtzu uͤben. g
33. Da er ein vorzuͤglich gutes Augenmaaß
beſaß, ſo war der Gebrauch dieſes Werkzeuges,
fuͤr ihn vielleicht bequemer und ſicherer als fuͤrviel andere.34. Wenn man annimmt, das Mikrometer
welches er daſelbſt 1. Taf. 1 Fig. abbildet, ſey
was dazwiſchen faͤllt muͤſſe man aus ſreyer Hand
das deſſen er ſich damahls bedient hat, ohngefaͤhrin Lebensgroſſe, ſo betrugen 36 Zwiſchenraͤume
zwiſchen deſſelben Parallelen, oder 36 Theile, et-
wa 1, 25 pariſer Zoll; ein Theil—, 03472Zoll. Die Theile waren nicht alle gleich, und ergiebt 8 S. in einer Taſel an, wieviel Minuten
und Secunden jeder Menge derſelben zugehoͤrt ha—ben, wie lang aber das Fernrohr geweſen iſt, da—
rinn des Mikrometers Theile dieſe Werthe hatten
ſagt er nicht.
Wenn ich 18 Theile So, 625 ſetze, und als
die Tangente der ihnen zugehoͤrigen 7 48“ anſe—he, ſo finde ich die Brennweite, aus(3) S120,Zoll oder S 10 pariſer Fuß. 35