Band 
Zweyte Sammlung.
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149. Wenn man eine entlegene Sache durchdieſes, ferner gehoͤrig zuſammengeſetzte Fernrohrbetrachtet, ſo kann man die beyden Schraubenſo weit in den Ring hineinſchrauben, daß ihre bey—

en Enden E, F, das Bild der Sache zwiſchench enthalten.

150. Wenn man ſie nach dem weiter hinein-ſchraubt, bis ſie zuſammen ſtoſſen,(146) und

5 wie oft man ſie zu dieſer Abſicht herum dre—

en muß, ſo weiß man die ſcheinbare Groͤſſe der

ache, vor ausgeſetzt, daß bekannt iſt, was fuͤreine ſcheinbare Groͤſſe einer Umdrehung der Schrau-ben zugehoͤrt.

Es verſteht ſich daß beyde Schrauben gleicheGaͤnge haben muͤſſen, damit man der einen Um—drehungen, zu der andern ihren rechnen kann, alsob alle an einer Schraube waͤren.

18 1. Theile der Umdrehungen geben die Wei—ſer an(147) Es iſt freylich hiebey die Unbequem-lichkeit, daß jeder ſolcher Weiſer, bald naͤher anſeiner Scheibe, iſt, bald weiter von ihr ab ſteht,nachdem die Schraube viel oder wenig ins Fern—rohr hineingeſchraubt iſt. Um alſo den Weiſernicht bey einem Theilungsſtriche zu ſehn, zu demer nicht gehoͤrt, muß man, ſo gut als moͤglich dasAuge in eine Ebene bringen die durch den Weiſer auf die Scheibe ſenkrecht ſteht.

Man kann guch ſtatt des Weiſers dem Kopfeder Schraube, die Geſtalt einer Platte geben 9 Fig.Weil der Kopf der Schraube doch nie ſehr weit

g von

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