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der Optik III. B. 8 Cap. 140; 141;§. meinerAusg finden, daß Molyneux in ſ. Dioptrik einſolches Verfahren wie Hr de la Lande ſeins(218)lehrt, Smith aber als eine Verbeſſerung ſo waswie das zweyte Verfahren Hr. d. l. L(221) vor-ſchlaͤgt. Wie es ſcheint, verſteht Smith des Mo-lyneux Verfahren ſo, daß der Gegenſtand ſehr weitweg iſt, und ſein Bild nicht betraͤchtlich uͤber denBrennpunct hinaus macht.
Hr. le Monier der Sohn Mem. de PAcad. desSc. 1748; 389 S. haͤlt bey einem Fernrohre von86, 38 Zoll Brennwrite, von dem der Gegen-ſtand 13263 Zoll war, fuͤr ziemlich gleichguͤltig,ob man das Mikrometer im Brennpuncte laſſen,oder an die Stelle des Bildes von dieſem Gegen-ſtande bringen will, welche uͤber den Brennpunctwie er angiebt o, 5663 Zoll(meine Rechnung giebtmir, 57238) hinaus liegt.
Bey dem bisherigen, die Bemerkung ange-bracht, daß ein Gegenſtand mehrereBilder macht.
231. Dieſes geſchieht, weil jeder Lichtſtrahl ausTheilen von unterſchiedener Brechbarkeit beſteht.(Dioptr. 51) Weil nun ohne Zweifel die ſiebennewtoniſchen Farben, nur die ſind, welche unſereEmpfindung merklich von einander unterſcheidet,und zwiſchen ihnen andere Farben liegen werden,durch welche der Uebergang aus jeder jener ſieben
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