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Ocular truͤbe wuͤrde. Den Obſervirkreis(321)theilt er in 4 Quadranten u. 360 Grade. Umdeſſelben Mittelpunct dreht ſich eine Regel, ſolang als ſein Durchmeſſer; ſie iſt in zwoͤlf Theile,
und jeder in Viertheile getheilt, giebt alſo die ge-woͤhnlichen Zolle. Die Regel zu drehen iſt auſen amBoden des Helioſkops ein Griff. Dieſer Bodenkann alſo wohl nicht Papier, oder Glas ſeyn, ſon-dern er iſt vermuthlich ein Bret, obgleich der V.nichts davon ſagt. Man ſieht auch in die Maſchi—ne nicht, wie ſonſt gewoͤhnlich iſt, von hinten, ſon-dern, von der Seite hinein, ohngefaͤhr wie in ei-ne Camera obſcura, und betrachtet ſo das Son-nenbild auf dem Boden nach des V. eignem Aus-drucke, wie in einem Spiegel, zu welcher Abſichteine Vorrichtung angebracht iſt, das Auge insDunkle zu bringen.
Dieſes Helioſkop liegt auf einer beweglichenScheibe, ſo, daß das Fernrohr nach einem Durch-meſſer der Scheibe befeſtigt iſt. Die Ebene derScheibe kann vermittelſt einer Schraube ohne En-de, in unterſchiedene Neigungen gegen den Hori-zont geſtellt werden, welche Neigungen ein kleiner,an die Scheibe befeſtigter Quadrant angiebt.Die Scheibe ruht auf einer Saͤule, welche ſelbſt,nm ihre vertical ſtehende Are kann gedreht werden.So bringt man, durch dieſe doppelte Bewegung4 der Scheibe, das Fernrohr in den Scheitelkreis
der Sonne, und richtet es nach der Hoͤhe der Sonne.Hat er auf dieſe Art das Bild der Sonne im
Ob-