Band 
Zweyte Sammlung.
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tion hier anzubringen, und dadurch zu finden,wie viel man das Fernrohr verlaͤngern muß, wennman die Zeichen betrachtet, derer man ſich bedient.Dieſes betraͤgt 4 Zoll bey einem Heliometer von18Fuß, davon die Gegenſtaͤnde 9154 entfernt waren.

11. In den Mem. de LAc. des Sc. 17603 p.46. beſchreibt Hr. de la Lande, mit was fuͤr Sorg-fat er eine Linie abgemeſſen habe, ſo daß er 916Fuß vom Heliometer, zwey Zeichen 8 Fuß 4 Zollvon einander ſtellen koͤnnen, die nach gehoͤrigenVerbeſſerungen, einen Winkel von 31 M141 Sam Hellometer machen, den er nachgehends mitder ſcheinbaren Groͤſſe der Sonne vergleicht.

Ob er zweene Winkel auf der Erde mit ſeinemHeliometer gemeſſen, und daraus, oder auf wasfuͤr eine Art ſonſt, er den Werth der Schrauben-gaͤn ze beſtimmt hat, und uͤberhaupt was derder Schraubengaͤnge betraͤgt, davon findet ſich indieſem, ſonſt ſehr lehrreichen Aufſatze nichts. Al-ſo kein Exempel zu den Formeln 376; 377.

Ill. An dieſem Orte der Mem. pag. 80. hatHr. de la Lande ſeinen Beweis fuͤr ſeine Vorſchrif-ten, etwas ausfuͤhrlicher gegeben.(Ich daͤchtees waͤre wohl gethan geweſen dieſen Beweis inden Lehrbegriff der Aſtronomie zu ruͤcken.)

Sein Beweis, auf meine 19 Fig. angewandt iſtfolgender: Wenn die Bilder KL, LM von einemGegenſtande der nicht unendlich entfernt iſt,einander in L. beruͤhren, ſo muß man das Ocularſo ſtellen, daß deſſelben Brennpunct in V. faͤllt.

Bb 2 Denn