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das Bild der Venus gefallen iſt, und ſo mir dieVenus im Monde dargeſtellt hat.
Auf dieſe Art waͤre man leicht mit den Bildernbeym Heliometer fertig die uͤbereinander gehen;und man muͤßte nur verſuchen, ob ſich auch dasAbſtehen der Bilder von einander aus ihrer Un-deutlichkeit herleiten lieſſe.
412. Ich hade mein Fernrohr mit dem kirchi-ſchen Mikrometer, nach vorerwaͤhntem Thurme ge-richtet, einen Theil davon zwiſchen die Schraubengefaßt, und nun, bald das Ocularglas weiter vomMikrometer u. Objective entfernt, bald Ocular u.Mikrometer zuſammen weiter vom Objective ent-fernt Es iſt mir aber vorgekommen, als befaͤn-de ſich immer eben der Theil des Thurms zwiſchenden Schrauben. Indeſſen hat es bisher mir anZeit gefehlt dieſe Verſuche mit dieſem, und einemandern Mikrometer zu vervielſaͤltigen.
413. Daher ſetze ich Alles von 404 an beyge-brachte hieher, nur fernere Unterſuchungen, undVerbeſſerungen zu veranlaſſen.
414. J. Weil ich nun aber, nach meiner Em-pfindung, nicht anders ſagen kann, als, daß beymHeliometer, die Bilder eines und deſſelben Ge-genſtandes, der in ungeaͤnderter Entfernung bleibtbey einem gewiſſen Abſtande des Oculars von denObjectiven einander beruͤhren, und bey einem groͤſ-ſern, uͤber einander gehen, ſo glaube ich an Hr.de la Lande Vorſchrift(384) fuͤr jezo noch zwei-feln zu durfen.
II In