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Hunds , und Staats * Historie. 2 z
JjJ beffte» noch verbieten; sondern derKlägerMeinen Scduldiur vor seinem ordenltche»
Mter suchen, und dorten gilt und schleuniggehalten werden.
z, 8 . Kein Theil solle das andere mit nenenNchwärdcn noch Zöllen beladen sondern al-fZ ® c 0 dem Allen gelassen werdell. Auch solleKauff undVerkauff nuder ihnen gestat-
ki,^' Dann die Partheyen under lind gegenrj'^der in Streit gerahten wurden, und derioirt! ^kil Recht darschlaget, der andere aberüe>> ^ "itht annehmell wil; so sollen die übri-RechtsbegehrendenTheilhelffen und
all-SambtlichePartheyen halten sich vor,jkJwe alte geist- und weltliche Freyheiten,Gerechtigkeiten, Herrlichkeiten, re.
Nlab,' akle altere Bündt,die vor dato des vor-Uik; auffqerichteten Burg- und Landrech-Er.,,gemacht worden. Allein in Religions-All solle kein ältere Bündnußvorgahn.
Bündntß ist hernach All. 1578. zu wird er-
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.s'^wvren und erneuert worden, wie das be-Mt der darüber aufgerichtete Revers, de^ Gliß, Montag den 9. Junit 1578.,^,Dle Feindschaft, Haß und Widerwillen,Machen dem Herzog von Savoycn und demKgchoff von Genf einerSeits.und derStadtM. audererSeitö,gierig immer fort. Bevde^dile führten ab etnallder schwäre Klagden,B 4 und