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Eydgnoßische '
Lreyburg und Freyburg gab den Genfern den $|SvrrMt gkrrechts-Brief heraus, also daß Geni I' tz,allein der Stadt Bern zu aetröften hatte. . .
Genf.
Indessen wurde durch die PredigtenHelms Farel und Peter Wtrets das Eva>'^lium Heller Herfür gebracht, und derDst^samt seiner Clerisey fortgeschafft, auch drerrHerzoge von Savoyen anbänqischennannter-Mammelucken aus derStadt geM.
Woralif der Herzog Carl III- nebst ^H-v. S"- Bischvff, die Stadt Genf feindlich angAlaarr! f fn 'nnd sich mit 8oOO.Mann an dieStadt^
lagert. Die von Bern,von ihrenMitbE ,den Genfern angeflehet, ermähnten den 4l.,i
Genf.
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grosse Fei ndftligkerten begegneten,) zu Ä fe^’«nd die Genfer aller Orren ruhig und v^
Treffe»bey Giwgin.
zu lassen, widrigen Falls wollten sie chw^Bünde aufkünden, und knüßten ihre %\ger vor ttnbilllcher Gewalt schützen. vy U , h\aber der Herzog hierzu keine O 'ren , #«,1 %ies ztlr Thätlichkeit nothwendig komen mw'^> %Die Genfer hatten 400. sreywillige ^ die 1ner, Vieler und Neuenburger aufgebraE^,wurden auf ihrem Hineinzug bey dem *&, löeGingin von 4000. Savoyern angeM'^, <5Es fanden aber diese eine solche GeaenM'^
daß sie mit Hinterlassung zoo. Todter ßFlucht zn nehmen gezwungen wordem' „geschah Den 10. Öetob. rzzz. Swkam ^der nicht gar in die StadtGenf, »nassen Hy
Bern ihnen eilends eine erpreffeAayw ^