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Hunds - und Staats - Historie. 29
Tkmrgöw wurde bis dahin von den'Een Orten bevogtet, seitdem sie es An.^hingenommen hatten. Aber das Land-darinnen kam nach dem Schwaben-^ 8 von denen zu Constanz auf die X. Lobl.
L.'All. 1499.
«entstuhnd zu dieserZeit einStreit zwi-dr». ven besagten VII. alten Orten und denth^ Städten Bern, Freyburq und Solo- Spruch8i2 betreffend die Reis-Strafen des Thür- jwsichenten,'Welche die drey Städte auch prätendir- „ " Zxttnb abgewiesen wurden. Der Spruch- und denZ lautet wie folgt: Städten
biKkn dieSätze in der Urtheil zerfallen,ist RJ .Doet°!^ an Herren Joachim von Wadt, §d vol».
und Bürgermeister der Statt St. rhurn, we,fct k^als gemeinen Obmann verfallen; die- den Reis.Loh, Ae Urtheil herauß gegeben, und den 7. S1Ä,bie »Sficn zugestellet. Es geriethen aber gMfkt„e."^beyen, wegen neuen Spähnen, indie Recht, und vermeinten die 7. Orth,th^,,7,StättBern, Freyburg und Solo-vorg'.^Ue,, anfangs diß Rechtens,den
M^uffenen Kosten abtragen. Dargegen^v! L"?ie drey Stätte, man solle ihnenstein ,' e besiegelte Urtheil des Obmanns zu-Attbt-7.' Endlich wurden von den gesetztenwlqende Puncten und Artickel zuD^Bedachtgeführet.
- ^"b seyen keiner anderen Ge-^nd-sA'j 'Ut Thurgöw geständig, dann anu !$ Malesitz, doch mit klarem'^'uß der Reyß-Straffen.
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