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Eydgnoßische
anwachsende Macht des Hanfes Oestertt'^znFeld begeben und dieStadtMetzeingeno^men, war auch serners gegen Straßbucgdas Eliasi heraus gerückt. Worüber dersterreichischeLandvogt und übrigeReichMim Elsaß nicht wenig bestürzt worden,alEsie dttrch eine nach Baden abgeschickteschaft dieEvdgnossen ersucht, bey demE»Eydgnos- für das Elsaß zu intercediren, damit sotU
cediren für tuüntt würde. Es liessen sich auch 5
das Elsas, Eydgnvssen hierzu willig finden, schickten ^ansehnliche Gesandtschaft zu dem KönigZwevbrückcn, und erhielten ihres 23®rensWillfahr, zu besonderm Trost der ischen Städte.
und für Gleichergeftalt erhielten die EvdgnG,Lurgund. dicNeutraiitäts-Verlangerung für dieben^barte Grafschaft Burgund annoch auf ^Jahr.
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Ais auch FranciscuS von Orleans, Syuvon Longueville, Fürst zu Nrlleuburg,
verblichen, eritstuhnd ein Succcßtons-S^zwischederMarggrasin vonRöteln imN^,
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ihres Sohns des Herzogs von Nemours inerSeits unddanderKönig!tchenWituv''x,Schottland,aleMutter des verstorbenen^ ,gissen» zogs, anderer Seils; Es wurde aber der^n^r. W von Nemours, vor dem höchsten MG,zog w„ zuNeuerrburg in Poffeß grset;et,und de?KGNemours, gin also vorgezogen, An. D>.el.e, Mcitirte darauf die gedachte Marqgrast« 'sdas Parlament nach Paris. Bern aber, ^Anrufung der Marggrafin, schlug sicd"^h
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