tu & forschen, als auch die Wohlgeneigten mitgL Fbrsprechung gewisser Entschüttung zu stär-N' "e besetzten auch d-e Gränz-Orte gegen'' ^vvyen, und mahnten die von Neucnburg,m andere ihre vertraute Bunds-Ver-
„ Atzten zu Hülfe, An. 1560.
>l,et vi?«? folgendcnJahr wurden etlicheZusam-ßWimffe zwischen dem Herzoge und derieti ot Berti zu Neuenbnrg und Basel gehal*
L y,'Welche aber fruchtlos abliefen. Alls vieles5 & (.listen der übrigen X. Orte, (dann ©Ist*
, ' Mte sich desGeschaffts nichts annehmen)
^ cim, !lo ff e sich dieStadt Bcrn,ihreMediationik?^^men. Es wurde auch imMaven An.w( L 3 ( ; eine Zusammenkunft zu Basel angestel-% 4 'die Mediatoren vermeynten, die vonv Sifc sollen dem Herzoge das jenseit demift, raü.?we Fluß gelegene Land wiederum ein*
Weil aber diesen solcher Vertrag2 annehmlich, ut,d von Frevstellung derDon gar nichts ge,neldet war,so zerschlugIN Geschäfft wiederum ohne Frucht,tohis *ct) kam doch noch die Sache zum fol- Verkaz2 ? Niedlichen Vertrage, der dattrt ist zuSusanne, den zo. Oetob. 1564. ©S 5 J 5
-Ole Statt Bern solle dem Hertzogen wegende«t>e .^n>nb zustellen seine Altvätterlichen Lan- Pays »eich die Baronie Gex und alles LandUu k ,5 dem See und der Rhone,das Chablaixtz^^ellevois, mit allen Zugehördten undAiff ^"gketten,und also aller Ansprache dar*
^ auf ewig sich begeben.
' hingegen solle denen von Bern gelassenD z wer*
Bunds»und Stnats - Historie. 5 $