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Hunds- und Staats - Historie. 59
* 21 • wne gehabt, kein Hülff noch Bey-/.,0 thun, noch Zulaufs von Volck gestatten,
»Nn der König solche Land durch Krieg, oh-i^AUthun der Eydgnoffen, sich wieder un-Wniq machen wolle.
W^"rich und Bern haben diese Bünd-^°M»nals anzunehmen ausgeschlagen, und^ Bundten bat solche, aus Anstiftung derk,,.Mischen Parthey, zu einem grossen Tu-
Anlaß gegeben.
jh^te SpansschenGesandten begehrten auchl ^.,7 Seils, daß man das Herzogthum Mey-vln dieErbeinigung einschltessen solte.Diel^I^vssen aber schlugen solches ab.mitVer-daß diese Erbeinigung nur die beydentreffe Burgund und Oesterreich allein be-
an^gegen hat Pabst Pius IV. bey den V.alt!» ^tholischen Orten um Erneuerung derÄMudniß Ansuchung gethan,und seinesg-Khrens willfährige Antwort erhalten, an-^nd^erschM dieseBünduiß znLucernAn.ns^. ge- ÜJ1 worden. Die Artickel sind folgende: vemPabst.
Verpflichtet sich der Pabst, wann die V.
WS' ?.der ihre Cathol. Mitverbündte, wegent>vn < "Sion, oder ihren setz habendenLanden,den I^aud angefochten und mit Krieg bela-ng -?Ä>en, auf ihr Erforderen 20202. Crn.d^Meyland oder Cbom zu legen, die sie in"tohtfahl entheben und gebrauchen tönen.
Ag^So lange der Krieg währet, solle derV «sL 1 . 000 * Italiänische Hackenschützen den'^"hen zuHülff schicken; denen die gedach-ten