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Eydgnoßische
Treffenbey St.Joire.
schatten Gex und Faussigny einfielen;Clauß war nicht zu erobern; dahero ruckt'--.Schweitzerisch - Französische Armee, jjJJLfComando des Herrn von Sancy, durch ßJLin Savoyen, Thonon und Ripaille wnrveingenommen, rmd die Savoyer verjagt. (Der Herzog war noch nicht in genügst'',Verfasslnrg zum Widerstand, derohastt^
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nachdem die Franzosen den Abzug genoM"',,hatten, bediente er sich der List; schickte
Herrn d'AvuUy gen Bern, zum Scheine J'
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Friedens - Handlung anzutragen, lind
schläfte den Ort meisterlich. Indessen <jLsiärckte er sich,und marschirte mit ioooo-',,gegen Genf, in Meynung den Ort xwL tschnappen. Als aber die von Bern zuletzt' ^Betrug sahen, zogen sie mit dem Pa»m'/,IOOOO. siarck in Savoyen, allwo es den * ,Jul.bey St.Ioire zu einemTreffen kam," , >innen die Savoyer geschlagen worden,
4. Stücke samt 400. Mann verlohren, ^,nach die Schlösser la Bardonasche und uJoire erobert wurden. . rtlI ti
Der Herzog wandte sich hierauf wtJJjKzur vorigen List, gab schöne Worte, und nsich ahermal, als hätte er gute Neigung^ ^Savoyen Frieden. Weil dann sonderlich auch dte^!nerischen Auszüger, qrösten Theils,
Haus sehneten, mithin zum fernernunwillig waren; als wurde der Ort „ville beliebt, um alldort im Frieden zn v ,sdein, und dasVolck mit demPanner, (v'v ^zchen Fahnen, welche in den eroberten
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