Band 
Zweyter Theil.
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und Herrn von niemand verhetzen zuEs erschien auch Herr AlphonsusSpanischer, und der Graf von T»uk"^'Savoyischer Gesandter, sich heftig beklE ^de über den Französischen ungerechten^, f 0|fall in Savoyen und verübende Hostili ^Marr gab hierauf sowol dem Franzom» v &als auch dem Savoyischen Herrn AdgA' L >teil ein Schreiben an ihre hohe Herren icipalen mit, ersuchte selbige zu dem FrU^,und böte die Eydgnoßische Mediation an. Llein alles war umsonst; der König bemE-i ^te sich Chambery, Montmelian, St.na, und einfolglich des ganzenSavoyenS^'^ließSt.Catharina zuGunsten derStadt V .auf den Boden niederrciffen und stl)Aasbald aber wurde durchVermittlung desPariFriede Clementis V!Il. (der seinenEnckel tnSavE,,

»u Cham- heraus geschickt hatte,) der Friede zu P öbery. bery beschlossen, den 17. Januarii I60l. ^

*•« Es hat auch die Stadt Genf durch wr.

® oS Ä Syndic,HerrnRosetchey denLobl.Orce"^,der Eyd- Eydgnoßschaft die Attsttchung thun lasst'gnoßscliast daß man sie, als ein Ort der EOgnoM"^,»erde», ut tsen grossen Evdgnoßischen Bund auch^men mochte; sie konnte aber ihres Begt^keine Willfahr erhalten. .. ,.„d

Nachdem auch eine Zeit her Streu 2 . j,Zwevspalt geschwebet, zwischen demHerrn^,fchoff zu Constanz eines Theils, und den vweindcn Arben, Horn, Egnach und r» Lweil andern Theils, wurde die Sache ^Lagsatzung zu Baden gerügehund zu