96
E^dgnoßische
die übrigen zehen Orte, in Favor FeevASolothurn und Viel, eine eigene
eigene ^ f4
schaft von redlichem Ort An. 1602 . den
00 ) 1 '
ApMnachBernzu senden, welche ban * 1 ( n
der StadtFrcuttd-Eydgnoßisch begehrt-iv^,den Eydgnossen zu lieb, Freyburg und
thurn zu besserm Vernügen, und denenViel zu gutem, keinen Meyer von BernBiet zu setzen, sondern einen aus derBNw^schaft zu Biet zu ernennen, damit sie dre^Biet beider Zugewandtschaft, bey dttN ^..
auf den Taasätzungen, und beyden Dun, smit den drey Städten Bern, FreyburgSolothurn bleiben möchten. Dann ni^jderst eine Stadt Bern den Meyer zuaus ihren Mitteln setzen würde, so 1 » 2 ( ddardurch auf Tagsatzungen zwo St»w',Khaben, welches sowol übrigen Orten- alv t> ^insonderheit Freyburg und Solothurn ^schwärlich und unleidenlich seyn, ia £wohl gar aus dem Bund kommen wurvDiese der Evdgnossen freundliche
entschlossen,von dem Meyer-Amt abzu!»^,und keinen von Bern dahin zu sendennach dann die übrigen Orte mit dem *L(efsechsten zufrieden waren,und deßwegenund Siegel aufzurichten sich erboten.well nach der Hand der Btschoff die ^ ^Biel den Bernern nicht einräumen,Evangelischen Münsterthaler angions Übung hindern wollte, geriech Wm&vche zu vielen Handlungen zwischen den * ...
the
l)cu
Uni
bet
bei
Ee
«n
tet
bv
be'
be
br
k
E
l!>
$
Ul
In
T
ih
ei
ir
b
b
!