Bunds- ttnb Staats - Astor ie. 97
fe»/ und wurde endlich der ganze TauschesA.'oel von den VII. CathoUschen Orten zu2 ">teuM Bischoffs An. 1626. aufgehobend°?^rnichteh und die von Biet huldigten wi-^p,?^en vvnBern Willen dem Bischofs vor!
Als aber An. 1628. Bischofs Jacoban E?, Verblichen, kam die Vieler die RE^10 daß sie sich wieder mit Bern versöhn-n' .Sie wurden zwar darüber An. ,629.0i( bMi m neuen Bischoff Wilhelm zu Baden
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b m '% , aber An. 1612. wieder mit ihmd^geu. Die ganze Sache wurde endlich^'.erbetene Schiedrichter beygelegt.
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Bünde in hohen Rhätia hattenbtnem Jahr her beworben, mit der^ Bern in eine Bündniß einzutreten,Bün^hegen Handlung gepflogen, welche Bund,it,xV'"ß dann auch zum Stande gebracht, zwischen
lli ev^n zo. Äugst. 1622. auf demRahthaus Bern
beschworen und verbriefet worden. «J?
7 anhält ist folgender: m
i[)v,sollen und wollen beyde Theil in allenej„,., Sacheu, Anliqen und Geschäfften, mitli!so»> ^u gute alteFreundscbafft halten undD,-/, Scheit, neben getreuem Ausstehen, je einanderen Stätt, Land und Leuth soi!e„Ä letziger Zeit inn hat und besitzt, in sei-und Schirm empfahen, und demAngegriffenen, mit Leib, Gut undhcissV veffrn Vermögens in eignem Kostenüen und beyspriugen.
Theil solle das andere beleydiqen,
II ^MEiffen, sondern sich Rechtlichen Auß-' ^yell. G trags