Band 
Zweyter Theil.
Seite
106
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Eydgnoßische

So unfreundlich null dasGeschäfft ^voyenwar, so freundlich war dasjenige, ^ <),

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in diesem rSir.Iahk mitMarggrafFrltt

zu Baden-Durlach re. vorgefallen, alscher sich mit beyden Lob!. 'Orten Zürich * ^Bern in eine zwölfjährige Schutz-Bl"'^,eingelassen/wie dann dieselbe durch beydeste Gesandte zu Durlach beschworen wor^c. Als auch die Einwohner im Münstersbevorab die Evangelischen, von dem PvB'schoff von Basel, und -dessen E'ten, mannigfaltig beschwürt, und vielrungen wider die alten Vertrage vorgeneu'.Bürger- wurden; so wurde die Stadt BernbE,rcch? mit datz mit diesen Thalleuten habende Bllkll jth"ler- ° recht zu erneuern, welche Erneuerung ^«euert. heN i s.Aug. !6Dorf Münsterschöfflichen Vogts zu Delsperg geschehen. ( jD ie Durch!. Republie zu Venedlg ^um diese Zeit,durch ihrenAbgesandtenrium Barbarigo, bey den Graubündu ^um Verlängerung voriger Bündniß sth^„,ferig nachwerben; Allein die Bündtnerden solches, den damaligen Conjuneu^,nach, nicht für gut , und mußte also dernetianische Gesandte sich abweisen lasses- hjrEr addreßirtesich darauf An.

Städte Zürich und Bern, urld trachtete^'^,zusamt Basel und Schaffhausen,dig in eineBündniß zu bringen. Die zweo^^Lern Orte exeusirten sich zwar, daß sie ^Wissen und Willen der übrigen Eydg»P