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^unds - und Staats - Historie. 127
^,'Euicmand inBündniß einlassen könten. Bunr.ii n v e . l ' tei 'n aber traten in Traktaten znfamen, ZZ'Uen2 wlirde der Bunds-Brief datirt zu Zü-M, ^ 6. Martii i6\s. folgenden Inhalts:u"d MSolle zwischen den Stätten Zürich und *tidif ' "nd der Repnblic Venedig eine auff-2 ^WahreFreundschaffc seyn und bleiben,lär»? ^5un dicRepublic Venedig in Kriegs-tnÄ^^he, solle ihren frey seyn, 2. Regt-äivS' ,e ^ ^on 2TO °- Mann, eines vonund eines von Bern zu werben. Zumdrerb? E" aber solle selbige ein Regiment an-etuer ?' ^ssen Oberster im ersten KriegszugÄ,-,'./?" Zürich, und im andern einer vonsey,, i» bn solle; das Regiment solle getheiltdie Fahnen ä 300. Mann, die Statt,geh«,, .^bersten gibt, solle 1222. Mann her-vdev die andere 922. Wann aber eintefen ftSrf Widere Statt selbsten in Kriegslauf-teß!nWb, solle keine verpflichtet seyn, qesag-yjLOlck zugeben. Man solle auch solchVolckSchwor Belägerungen, noch auf den, Meerttoi«? v ' sondern zu Beschützung derjeni-^"Aen,die die Republiejetzunder besitzet,brich^ann die Republie Volck also auff-^zabi-, 0 kvlle sie einen Monat Sold vorauß1 und wann in der ersten MusterungHcw,.^u nicht complet wäre, mag man demscheid!!??^ kür jeden Mann ohne Unter-4 0? Rüstung c. Cronen abziehen.
8e, da a ? Sold solle anfangen von dem Ta-,toitbpJk • 11 Dauß außziehen, und wann siedeun ziehen, solle ihnen der Sold für