Band 
Zweyter Theil.
Seite
119
JPEG-Download
 

B

it’«

tiit

e",

#\

i \y

iit

n®;

it*

|}0

;d>

p

)lk

ck

ch

!lt

S

'M

e-

le

i»

ut

V

n

tt

)*

Bunds - und Staats - Historie, r r 9durch dasLoß erwählen vor demi und

, J*. 4U Ansprachen aber under sonderen

fslhf r i nen ' betreffend Geltschulden und Erb-E "nolle keiner den anderen pfänden noch hef»tz^'vndern der Kläger an die gewöhnlichen

ae» 8 .' Niemand von beyder Partheyen An-ex,ougen, was Stands der auch wäre, sollech^"bt seyn, ftembde Schulden und Anspra-sich zu erhandlen, und wo diesesje-thaw, solle ihme an den Gerichten, keinsv,Lt darumb gehalten werden. Ererbte oderhier? ^chtmaßiger Weiß eroberteSchulden"UWuvmmen.

vd^Kein Theil solle des anderen Feinden,2,'O^nditen Auffenthalt geben.vhn, > Kein Theil solle in gmeinen Kriegen,/ ven anderen Frieden machen.

Die Statt Genff solle in dieser Bünd-zy Mt einbegriffen seyn, und der An. isoz.fefi-rj; Julian mit selbiger gemachte Frieden,

' Ehalten werden.

?teser Bund solle währen 22. Jahr2. Jahr vor dessen Endigrrrrg, sollen»artheyen einanderen erinneren, ob esoder nützlich seye,denselben zu erneuere.8 »A?' 0 'g dieses Bunds schickte der Standzu Ä.vem Herzog zooo. Mann in Piemontsie ^uffe,und zwar in eigenem Kosten,welcheste 2 "tchtschuldiqwar zu thun. Es erfolg-"ver nn Junio Än. 1618. der Friede mitH 4 Spa-