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in Tentschland trotzten, dardnrchStände hier und dar über einen&J!t e Ü geworfen , und das FerdinandischeO&JJ, J on Zurückgebung der geistl. Güter mitLN.exequiret wurde , so rüstete man sichäum Krieg.
b e , 5 o sich aber die übrigen Orte mitten Mewandten in das Mittel, und bemühe-tia If? m dielen gehaltenen Tagleistungen hestCem.V' lange Zeit vergeblich, die verbittertenzu vertragen, und dieser weit ausse-Sache die abhelfliche Maaß zu geben.
1 als der wunderglückliche Lauf dertznAEdlschen Waffen das OesterreichischesiiermjAd. iszi.und Z2. zu Boden gefället,feit Hoffnung derRömtschen Geiftlich-
Ney lochtet, und die ganze Welt in Erftau-den v S' sieng obgedachter Herr Abt zusamther ^athol. Orten auch an die Sache nä-Een, und willigten nach Besage der2. gleiche Sätze, 2. Evangcl. und
Mol., ein.
trve», «/ 4 . Sätze gaben den streitenden Par-Tbur-
te„ en?§ Rechtstag gen Baden, und brach- jjj<Äiiifb dre Sache den 28. Aug. An. 1632.Äsendem Vergleich:
ngß tz ^vlle und mag die Glaubens-Bekandt-schaff.^"don Zürich, in den gemeinen Herr-des Thurgöws und Rheinthals unge-Unde^s,""d sicher seyn, lind selbiger Religion^eyem (£? cn .bey ihrem Gottesdienst undavtbw-»^eitio, auch allem , was demselbenelldtg anhanget, ruhig und von mänig-^ 3 ' lich
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