Band 
Zweyter Theil.
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i34 Exdgnoßische

lich ungehinderet leben und verbleiben, kraistLandfrieden. -

2. In den gmeinen Herrschafften solleMehr seyn und bleiben , wie von Alters her»'Aber in Rcligions-sachen und dero nothwen.^gen Anhang, darüber in dem Landfrieden ken>Erläuterung geschehen, so solle darüberMehr oder Urtheil gefällt, sondern ein fteu"-lieber Verglich getroffen werden , und wa>'dieses nicht Platz finden mag , kö-rnen fieSätzen und Obmann zurecht konnnen. t ,

3. Die Ehesachen der Evangel. NndeEneu, in besagten beyden Landschafften sollen vvdem Chorgericht zn Zürich gerichtet werden.

4. DenOberRhetnthatlschcn EvangelMUnderthanen ist erlaubt, ihre Prediger beb ^Evangel. Ortiien Lobl. Eydgnoßschaffc Z"'

Also daß fie 2. tüchtige Männer

chen.

Fürstl. Gnad. sollen vorstellen, und dieselbe e>ne»i daranß erivöhlen und in das von Al^hero gewöhnliche Gelübd nehmen. Son>^'aber solle dieser gütliche Verglich im übrM'niemand an seinen Rechten schädlich seyn.

Also wurde der 511 Frauenfelden erganESentenz und die von den V. Orten 0'Herr» Bischoff von Constanz und Herrn A ,von St. Gallen gegebene Briefe undabgethan, $evnid)tet und heraus gegeben. »se. Solisten ist noch ein anderer MißverD .ichwär. zwjichcn dem Lobl. Ort Zürich und den LMv htpfi*»* o.'i, .lMvwsen die **.

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&U ,S. V. Orten dieser Zeit gewesen, betreffend die

u-untha- schgffilttg ciliiqer Religions^Beschwarven

LMg"öw der de»l Landfrieden, über welche 1 ^ Mch

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