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lich ungehinderet leben und verbleiben, kraistLandfrieden. -
2. In den gmeinen Herrschafften solleMehr seyn und bleiben , wie von Alters her»'Aber in Rcligions-sachen und dero nothwen.^gen Anhang, darüber in dem Landfrieden ken>Erläuterung geschehen, so solle darüberMehr oder Urtheil gefällt, sondern ein fteu"-lieber Verglich getroffen werden , und wa>'dieses nicht Platz finden mag , kö-rnen fieSätzen und Obmann zurecht konnnen. t ,
3. Die Ehesachen der Evangel. NndeEneu, in besagten beyden Landschafften sollen vvdem Chorgericht zn Zürich gerichtet werden.
4. DenOberRhetnthatlschcn EvangelMUnderthanen ist erlaubt, ihre Prediger beb ^Evangel. Ortiien Lobl. Eydgnoßschaffc Z"'
Also daß fie 2. tüchtige Männer
chen.
Fürstl. Gnad. sollen vorstellen, und dieselbe e>ne»i daranß erivöhlen und in das von Al^hero gewöhnliche Gelübd nehmen. Son>^'aber solle dieser gütliche Verglich im übrM'niemand an seinen Rechten schädlich seyn.
Also wurde der 511 Frauenfelden erganESentenz und die von den V. Orten 0'Herr» Bischoff von Constanz und Herrn A ,von St. Gallen gegebene Briefe undabgethan, $evnid)tet und heraus gegeben. »se. Solisten ist noch ein anderer MißverD .ichwär. zwjichcn dem Lobl. Ort Zürich und den LMv htpfi*»* o.'i, .lMvwsen die **.
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&U ,S. V. Orten dieser Zeit gewesen, betreffend die
u-untha- schgffilttg ciliiqer Religions^Beschwarven
LMg"öw der de»l Landfrieden, über welche 1 ^ Mch
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