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^unds - und Staats - Historie. 1 39
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Än? W* Majest. in Franckreich der 5^er-' ^ohan erschien, welcher in einer schönblind«" ^de die Lobt. Orte zu Ablegung desbi e tz?"U))d hitzigen , von solchen Gemüthern,öchäßj^dqnoßischen Freyheit und Ruhestandab2 ,1 > angeblasenen Rcligtons-Eifers
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(idw e ‘ l aber auf dieser Tagsirtzunq nichts end->and«.. .^))ste verrichtet werden, als wurde ei
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ke tni November angesehen,sind auch Gesandte von den VI. Lobl.buka ,.A"')^/ Lucern, Zug, Basel, Frey-tburn 1 Schaffhausen nach Bern und tz^olo-z» e/k?Erstten, um sich dieser Sache gründlichfreunMigen , und die beyden Lobl. OrteDi?versöhnen.
^and-i ^dt Solothurn, deren bey diesemchei, Ivohi zu Muthe war, wolte sol-Solo«bertra,,. unintereßirten Orten zum Ausspruch A nichtligen c ' aber Bern wolte darein nicht wil- straft,,,loty,,', I^mi blößlich haben, die Stadt So-Tbät^ -O* das richterliche Amt gegen dievernis' Me Bürger und Unterthanen, selbstbete SV ^ie es der Göttliche Befehl erfor-^lch-a s s änderbaren Vertrage erheischten;'billj^ auch die unintereßirten Orte fürDi/st. ^ diesen Solothurn dahin,ein Urü, Solothurn gaben hierauf zwartoftkfi' öbef ein solches / womit Bern nichtten Q,i C /L' ct)n konnte; deßwegen dero Gesand-^WiL. !*« Ienner An., 6z z. gehaltenenkern b»!Ä?kfentlich proteftirten, daß, wo-'e Stadt Solothurn ihr Urtheil nicht
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