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^unds- und Staats - Historie.
beydenReligionen ohneUnderscbeid^ .^oiqterRuptllr^ laut ihres zuSolothumim , “Mtoren gemachten gemeine Abscheids,der rMbr Schreiben in aller Nahmen, un-tzvb, U-Skatt Solothurn Jnsigel an beydeStotnw ^ Zürich und Bern absünderlich ab-A- auch also befunden haben,te^b dann endlichen des Dritmanns erlit-ß»d^aden anlangen und berühren thut be-daß der Friedensschluß nicht alleSei, 2?kschädigte ohne Underschetd zu kla-varjjj' ^Keftjtution zu begehren zulaßt, dannteu nUnderscheid under denPrälenden-
sey,» lmd allein diejenigen,die bey die-ser Miesen nicht intereßirt, noch eintwe-das^i^^u anhängig gewesen, und denenlinhESnvider Kriegs-Brauch, auch Rechtüanh x Ateit, oder under währendem An-lvvrdx.,/^mbdet und sie sonsten beschädigetsei,, übHrt lm unpartheyischen Rechten gewie-Ae bedeck/^ u>as Vorgängen mrt der Amni-dingß gh,, und htemil folgende Claffes aller-^rstitvü v ^u ruhen gewiesen werden.NütA'^Wenigen, so entweder» Parthey°ber tr, d-^^^nl-un Land Recht zugethan,m ib«!, Territorio begütet, und an sol-)h,dx^.,u Guteren Schaden erlitten. Zumso tu enlwchers Theils würcklt-!e»g hi' Älen und Bestallung gewesen. Drit-ten oder «i®? entwedermTheil Commendan-Schrt. ^ksatzunge,, eingenommen oder be->ha„eu,ä?U"kns diejenigen gemenren Under-/|V uUwederm Theil sich widersetzt undO 2 mit