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^iwbg - und Staats - Historie. * 19
Üfisi' w krafft gehörten unsers Rechtlichenbefugt sind, chrenfechtmäßig prä-2 ^o*kten Kriegskosten, ander Lobl. Stattdies.,? zu erforderen, jedoch thund wirfo,ii?$ cn wiehiemit beschicht, wohlmeinend^bitt!,?^ fründ-Eydanößisch ersuchen, undjj”' sie wollen zur Erhaltung der gemeinentrr,?.K"^tet und Ruhftaud des werthenVat-diqa!» Capital nicht auffein Stuck GelttstüÄ ändern mehrers ein beliebige Mode-N'erinn brauchen.
sintenmahlen die Beschwärden,so**<1(2 ‘ ® tatt Zürich übergebengantz lindertut uSL n vermischt, auch nicht einerley Na-rinkj^ bigenschafft sind , noch die Religionhien>u führend, als ist vonnöthen, solche wieI Mchicht/in gewisse Classes abzutheilen.ra l1 'Ö en Gravamina, so von denZttti-sind ^laubensBekandtnuß dependirend,Orth Obrere Theil durch die Regierendeselbst tz«»!' und i6^z? und zuvor schonauch H P iÄ cn und aüßgemacht, dabey wir esJchrtaa^??bn lassen als benanntlichen dievigst„,WtUng, des Glüths halben, die Pre««lichx 'wderc Religions-Sachen,gefabr--Giväu ^»"ud Hinderungen am Gottesdienst/he„ unV^ang' Gefahr der Knechten» Mäg-ligiv,,. s>Vlohner, wegen Endttung derRe-hey. ^Äertauff, Schmützenund Schmä-^uß d^,..ü, .^en, als da sind wegen Begräb»^verb»u-§EtaufftenKinderen,HochzcithaltenGräber Zeiten,Crentz auffstecke-i aufdiei »mt abziehen, und Erbauung neuek
Kir-