szs EydgnsßischeWie oben in dem zten Artieul vermeldet
7. Wir König Ludwig und unser A (
und Nachkommener sollend und wollend 0 . ^-der Herren Evdgnossen Kriegs - Volck^^ ^Hanbtleuth reines wegs in dem Getreu L te„Kriegs von einanderen theilen, ohne ML, ^gung ihrer Obersten und Haubtleuthen; ^ ^ders in dem fahl bet) einanderen bleiben M'üso bald aber die Gestrenge und das Getreu « ligKriegs fürgegangcn ist, mögend wir sie in v ^ ^Stält, Flecken und Schlösser, hin undA ^zu Schutz und Schirm derselben inwohl theilen thun und ordnen, doch also .
Ae allein zu Land, und nit auffdemMeervbraucht werdiud.
8 . In diesem ist auch beredt worden von ^Besoldung wegen, daß wir jedem KnEhknen Monat-Sold,zwölff Monat fürgerechnet,geben undaußrichten sollendbalbenGülden RheimschGüldin geltend^A
Glegenheit der Orthen und Landen > vv ät>Bezahlung geschehen wird, und soll ihre Azahlung anheben zu der Zeit, wann sic/"^das Gcheiß des Königs BefthlshaberS, >den Auffbruch thut, von ihren HausE^Vatterland verrücken, sich in unsere Qmizu verfügen, und so dann der Uffbruckden, und die Knecht bestellt, sollend ihn^,Monat-Sold ohne Abbruch verlange un^jzahlt werde, obwohl wir sie nicht so langetn unserem Dienst behalten woltenMd M ^uen der ersteMonat bald vor ihremHinMEhren) Vatterland und die übrigen zwee ^
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