Band 
Zweyter Theil.
Seite
233
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Bunds-

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und Staate-Historie, szz

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beit S 5 v an anderen Orthen,wie die Glegen-enorderet wird, bezahlt werden,ükxx^dim fahl daß wir dieftlbenKnrcht län-ltzixAn drey Monat lang behieltend, sollendtcn seyn jedem zu geben und ußzurich-

Äo^Monat zu Monat,und zu Anfang desuff 1 “5J. nämlich fünffthalben Gulden Rbei-jua d-« gemeldet ist, und darzu ihrem Ab-lichxM^n,daß sie inihrVatterlandin zim-dlvll-.. ^eder ankomnren mögend. Wirrich,"5ucb die Haubtleuth, Leütinant, Fend-Beitblv a $ £te Ambtleuth besolden, wie es beyW*i Ä0 !%n unserer Förderer Hochlobl.

'o Itf $ gebraucht worden,ge, da's^un sich in währendem Krieg zutru-tttstö Feldschlacht, mit unserem desKö-

len>.'»,?Ä'' unsers Obersten Feldherren Wit-tes beschehe, lind mit HülffGOt-

vber«!m. L und der Evdgnoffen Beystand er-Krien , oder daß in demselben Zug oderKrieagi^'s^ der Eydqnvffen, Haubt- undfahl h-^y «ß rechter Noth, und durch Uber-den r^> f^?uds getrqngt und genöthiget wur-de: sa'^'ayen, und dann auch gesieget wur-ivig/g.Aend wir hochgedachter König Lud-ÖCQeitM c unser obgemelter NachkommetPossen.....^ytengedachten unseren Bundge-bem fM ^ Gutwilligkeit und Neigung indens-ik/« unsere Altforderen erzeigen,und

^krmöa u.^^ubtleuthen und Knechten, nachzahlen lass?''' Bestallung den Schlachtsold be-btttoww*' £ ? vor dem sie von uns geurlau-^ven, und in ihr Batterland geschickt, zuP s und