Band 
Zweyter Theil.
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EpdgnoßLsche

und über die Besoldung von selbigembillich verfallende.

r i. Demnach ist unser derEyd undBmgnoffen halber Mischend lins beyden XvjjL $erkeüteret und beredt worden; wannFürst oderHerr, wie hoch oder niedern ©«J«undWürden, uns dieEydgnoffen an Lc>b-.^„und Gut, Land und Leuthen, Herr!

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Grechtigkeiten und Freyheiten, so wir M ^sitzen und haben, wo die gelegen, eintraf] „Gestalt beleidigen und mit Krieg bescb^^wurde, daß wir König Ludwig, oder nmf^melter Nachsommer, den gedachten

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in solchem fahl, und dieweil der Krieg

in unseremKosten zu sende verbunden sev'^clen, versprechen auch sollichs zu thun,

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dessen erforderet werden,nämlich 2 oo.Lat>^,

und zwölffStuckBüchsen aufRäderen,^lich 6. grosse und 6. mittelmäßige, M"nohtdürfftigen Bereitschafft utid Mu"El„

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Anegs uno w lang oerietvrge wayre,"-wollen WirKönigLudwig,und genannt» ^ser Nachsommer den Herren EydgnoM ,„sschaffen zu erlegen, jedes viertel Jahr finM» ,zwantztg tausend Cronen in der Statt Mvpwir seigend mit Krieg beladen oder nit; u» „

unsEvdgnossen, an statt der zweyhunderl^,,tzen lieber waren zwey tausend Cronen, ^

wir unsere Wahl haben, das Gelt oder ^zweyhundertLantzen anzutlemmen,und

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