roril>t
E
>,0
E
*V
ttttf
lös!i»ifj
F
B.
-E"
,jrd'
B'
tit^
Ä
rdi
M'
. v«s
>s-l!
^unds - und Staats - Historie, szs
Stbiis? 1 ' sollen Wir hochgedachter Königzu y Sf Cn ^vn ihnen die zweytausend CronenSVDenK. l 11 ' und so das beschicht sollen wir derhS l ^ ert Lantzen enthebt seyn. Wir dieIkonen sollen aber nach End des KrieasU»S gestat die zwölff Stuck Büchsen, so sieidtedk! " L"ser Anforderen zugeschickt hatte,, ^ zustellen , sie seyen dann verlohrcn.tot« 3 * ^ud ist es Sach, daß Wir König Lud-vder'^j ^.^iclgedachter unser Nachkomme«,ttianfc,, « c Eyd-undBundsgnossen,mitje-httzH Arieq kämen,da soll noch mag jedwe-Uvch M mit seinem Feind,einichen Anstandanderen annehmen, ohne Vorwissen desdrre», ?.'fUnd ob aleichwohlen daS mit den an-Frietze»,'^icht,soll je einTheil den anderen im^liesseAnstand begreiffen. und ntt auß-övrbH? wann aber demnach der Theil, so
d>olt,2^u ist, darinnen nit vergriffen seynden offis zu derselben Wahl stahn denFrie-wen, Na^und zu beschlieffen und anzuneh-^ H ^Gelegenheit seiner Geschähen.
^k NnsÄi kv der ein noch andere Theil un-derg imj!"'wch mag in einichen Weg des an-Etat"o^^uen in seinen Schirm, Land,ÄderenBürgerrecht annehmen, noch desw sej,>-„^ud,Widerwertigen und BanditenEeite,, ..ff^'schafften, Landen undGerechtig-Und Sj^ukhalten,gedulden noch einichenPaß?8ermö^,,^ett geben, sonders dieselben sei»,esj%t», «u.?^ireiben,nnd auß demLand ver-sus ver^bann der Tractat des ewigenFrie-wltg, und sich zwüschet wahren und
uffrech-