Band 
Zweyter Theil.
Seite
236
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Epdgnoßrsche

uffrechten Freunden und BundsverwarEwohl gebührt. Wir sollen auch die Stk^

in unseren Landen frey offen halten, darm»-^ohneHindernuß durch einandere ohnverip^wandten und unseren Landen undLeucy^Hülff kommen mögend, wann, wo, und^chen Orthen das seyge, und unseren Fttvn"Beystand thun, alles in trafst diß ©rÄjyi5. Und damit offtgedachte Herrengnossen unsere wahre Liebe und Freygebw'»damit WirKönig Llidwig sie meinend, ge>pren und erkennen mögind; wollen wir,nno^fallt uns, welches nach uns berührter u'JJSohn und Nachkommer auch thun wird,nun hinfüro jährlich, so lang dieseBün^' ,#Wahrt, jedem Orth der EvdgnoßschaiN'Mehrung gegeben werden tausend Frana°^,über und zu den 2 . tausend Francken,sovor gewohnt haben ju empfahen, uß krE ^ewigenFriedens, mit unsermHerren und(AAnherrenFrancisco hochlobl.Gcdächtnnßgericht, und dieselben verschaffen jedew^,^zu erlegen,uffZyl und Tag als die Penp'.„r

der obgemelten zweytausendFranckeLew^^ülö bßstt ttt

UnsereFrauen LiechtmäßTag ohne allen ^zuq, wo aber das nit beschehe und derEydgnoffen Botten, sollicher Zahl«ng >^länger dann acht Tag zu Lyon zu veryar ^geursachet wurden, sollen wir ihnen unw ^Kosten, den sie nach verschinen acht Tagchen müssen, außrichten und gnug thun. ^Zu gleicherWvß verstahnd und tv^jx

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