Band 
Zweyter Theil.
Seite
237
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^^nbg, und Staats - Histsrie. 2Z7

^yss^chgmanter König, denHerren Bunds-diksI'Z.undZugewandten jährlich, und so langflv^.„^tntgung besteht, über die gmeinePen-«ufiHri!? " e gegenwertiq empfahen, geben undden halben Theil derSumen gmei-k\\ nAoncn, so sie gwohnt haben zu empfa-deas °^?ut der Contraeten des ewigen Frie-M Äscher halb Theil ihnen erlegt und be-Werden aller Gestalt, und in der Zeit,iverd-.. gemeinenPensionen ußgertchtet

''wiebißharogeschehet,ist.

^vche,, ^ter ist auch zwischen uns beschlossenSiiQpwv ' daß wann uns den Eydgnoffen und&6uh?v "derSaltzkauff durcheinreiffensan d?n.7?d anderer Gestalt, abgestrickt wurde,selbige .lichen , da wir gewohnt haben das-Und' a-Anemmen,wir hochgedachterKönigdachten ec unser Nachkommet sollen ge-Ealtz^,"Zsercn Evd-und Bundsgnossen denrerKhM und sonst andere Getreit nach ih-uitig nnd. unferenLanden in demPfcn-Ultdertb^«!! dem Werth, wie unsere eigenenZoll hg/?"e» zukommen lassen, rrnd sie mitiv M lvie von Alter har kommen ist.

Mveräm^r seithero zwischeti uns etwasAecht den» , egeben, anbetreffende, wie das?^uend. r»l«fsahnel,,so an uns denKölliq ver-halten \atS 9 ?!? 8 U haben, ergabt! und sie-ben solle,da ist so erlütheret und be-schlossen