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^unbs - und Staats * Historie. 241
Jahr besessen, dieser Zeit in unseresv 2 -^EHand un Gewalt noch nit gebracht,a^Iund wollen doch wir Evd, undBunds-HyAbn weder Hülff noch Bevstand, Gunstli^ ^uegövolck, weder heimlich noch offent-fiöch en i n ^ dieselben jetzund inhaben und be-Öbtoi* künfftiglich wider unseren KönigEyMv, oder nach un6 unsers gemeltenWeb,» ° Willen, haben oder besitzen wurden,m "och thun , dieselben Jnhaberehandhaben, sonder denselben unserwa,w??"^ich abschlagen , ohngeacht wer je-ttt, v? 'kye, oder was hohen Stands und Eh-nui t |J i ; ei) H mögen, so uns solliche Hülff an-2'" wurden.
Bün'bÄ^DeschlußdieserBereinigunqimdLudwig I haben Wir hochgcnannter KönigEo'lier uff r ung und angeregten unseren Nach-den d„ i?wser Seilen vorbehalten den Pabst,Reich"Mn Apostolischen Stul, das RömischDänne,,^" König in Schweden, Portugal,dig, und??^' Polen, die Hcrrschafft Vene-weEvb^bU Hertzog aus Saphoy re. Und wiri>vr d-,, Gossen zu unseremTveü behaltent unS5 e t%nSS en Vatter den Pabst, den heilt-vas hx.i.^uschenStul, das heiligLoIIeZium,^ttech! ?Mmisch Reich unsers Freyheiten,wcht, x.okcitem alle Burg-Stätte undLand-Eltere Oesterich,Burgund, und alle
f. Siegel, Verkomnuß undBundso.'!!!?' Landssrieden, und alle unsere^wandr-., Bundögnossn, und Zu-U. alle auch die so mu uns inBurg-Q. oder