Bunds -- und Staats -- Historie. 42 y
Ä! 8? fallt! derselbe wegen seiner bey jüttgsterVi-M verübten und mit Gelegenheit dieser,„d) ta£!r en & mit mehrerem vorgestellter unge-icii /' E^^rUberfahrnnß/auch des mehreren aufiU öii5! l s? te Weiß durch die Fürstl. Beambteten^Men werden, in allweg in dem Verstand,j Hochfürstl. Gn. jederzeit vest gemeinttuP In, und noch vest gemeint sind, den4tenein ^ gesagten Vertrags unanstößig in Exe-, i,ti 1 Wr, kommen zulassen; als laßt man es auchL|i Ö CI) und dessen Inhalt bewenden, also daß^i>, vtz^'u^nden, oder Particularen in besonders,M w die Statt Bern mit ihnen, oder sieup teil ** Statt Bern sich unterreden und berah-ej»j!ourde, solches auf vorgehende AvisirunglvxM gestalten nicht gehindert, weniger ent-fqj5 l ’s auff vorgehende Avisirung im ersten$ n Jj n fcfn Meyer, oder anderen fahls underCr, tion stn Nir Hochfürstl.Gn. nach Auß-W l,1, ö der Traktaten einige Manifestationverhandlet oder geredt worden, jemandüllei., Üblich noch sonften zugemuthet, sondernvh Jr vie Meyer endlich befragt werden mögen,ligj^vas anders als Bürgerrechtliche oder Re-lyy^^lind Reformations Sachen verhandlet
4. der Nydauische Vertrag im 6. Arti-^..ssAulirt, wie man sich in Beziehung derkk gi b? und Lrimmchibus halten solle; also istfarim?^iter in Ansehen der Andientz undAuß-Kelter Civil Sachen belangend, es seyeber ^U'vrach oder Ehrrühriqen Worten hal-' derentwegen auch gemäß solchem Artickel,Dd s es