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Bunds - und Staats - Historie. 429
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bij e ^ands - Superiorität, sondern vielmehrtz^.^us dem Land-Recht limitirenund ein-i^ncken, zumal dieses Land - Recht An.iZ 1 ' von den sämtlichen Eydgnossen/ und An.E' ^0" Hochlobl. Stand Berrr für gültigAnet worden.
ward hierauf eine fernere ZusamenkunftL^chtensteig abgeredt; allein vonSeiten deskam niemand. Der Lobl.OrtSchweitzVierauf einen Tag an gen Greynau denbesM Aber auf der Johannis TagsatzungS? övte ^ &er Fürst, und begehrte einentz^er; er ward aber verwiesen den Tag zuV 1 ? 11 ö" besuchen. Dieses geschahe zwar,% I ward nichts gemacht, ausser eine meh--cw Verbitterung in den Gemüthern verursa->vli^ ""d einige dabey gewesene PersonenJ en gählings kranck.
^urde auch in desAbts Landen zuRor--kyLein wider die Evangel. Lehre und die seli->i o^eformatoren Luther, Calvin undZwing-N ^ucktes Schmach-Libell in Form eineslich. ^mj ausgetheilet, davon man auch et-be n ^kemvlare in der Stadt Zürich durch...'eiicker verbrennen lassen.
Vffstd) im Novemb. wurde eine ausseror-^la-2 e Tagsatzung gehalten, Schweiß undltii ‘'[holten dem Abte kein Recht geste-hen i, bil sie die competirlichen Richter zwi-o "ud den Toggenbtirqern seyen, in^and-Rechts des Abts Ulrichs von An.^"inen ein Arttckel deutlich sagt:wann der Abt mitToggenburgins
gemein,