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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
Entstehung
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89
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Feindschaft an. Jene verbindet mehrere Par-tikeln zu einem Ganzen, diese trennt sie.Deutlicher erklärt er sich selbst nicht darüber,und aller Wahrscheinlichkeit nach war es auchnur eine sinnliche dunkle Vorstellung, wie esunter den älteren Philosophen mehrere gab.

Aus diesen Elementen entwickelt sich end-lich alles .nach mechanischen Ursachen. Esentstanden Köpfe ohne Hälse, Füfse ohne Kör-per, Ungeheuer von Thicrcn und Menschenallerley Art. Mehrere andre Produkte der Na-tur, welchen der Zufall eine zur Erhaltung be-queme Einrichtung gab, erhielten sich unddauerten fort, die übrigen mufsten aus Mangelan tauglichen Werkzeugen wieder in die vori-gen Elemente aufgelöfst werden. Die Sonnen-wärme setzte den Schlamm in Gährung undhieraus entstanden Thiere.

Dieses sind die vorzüglichsten Philosophendieser Periode, deren Systeme auf die Astro-nomie einen Einflufs haben.

Das Resultat von allen diesen ist also:Der Mensch zweifelte nicht, dafs er die Naturund Welt mit allen Eigenschaften und Verän-derungen mit seinem Verstände und durchblofses Nachdenken ergründen könne. Erverlor sich dabei in unzählige Spizfündigkeiten,

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