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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
Entstehung
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107
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Denn ihn trägt durch wogende Flut das

erfreuliche Lager

TVelches Hephästos Hand höhlend ausköstlichem Gold

Ihm erschuf und von unten beflügelte:

lieber die T-Hasser

Schwebet er eilend im Schlaf von der hespe-rischen Flut

Hin zu der Aethiopen Gest ad * wo Wagenund Rosse

Harrend stehn* bis heran Eos die däm-mernde naht .

Drauf besteigt er ein andres Gespann* der

Sohn Hyperions.

Es dürfte nicht schwer fallen, auch nochaus andern Schriftstellern Beweise aufzufinden,wenn es nöthig wäre. Ich begnüge mich aberdamit, hier noch hinzuzufügen, dafs in derArgonautik, die man dem Orpheus beylegt,welche aber von einem unbekannten Verfasseraus eben dem Zeitalter des Stesichorus undMimnermus ist, mehrere Anspielungen Vor-kommen, welche aus dieser Vorstellung ge-nommen sind. Der Verfasser nennt die Flutendes Oceans mehrmals (v. 364 und 5io), undläfst die Sonne aus demselben steigen, oder

(v, 5o4)