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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
Entstehung
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127
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Zeit der Nacht gleichen für gleiche Aziinu-the seyn:

für 15

Grad 0,6264

oder 3 Fufs

3o

0,6996

Fufs

45

o,856i

4 Fufs

60

1,2102

6

-

2,3388

10

nachdem man, wie oben, den Gnomon ~ toder 5 Fufs setzt.

Aus dieser Untersuchung nun ergiebt sich,dafs man zwar keine eigentlichen Stunden ha-ben konnte, wie das angeführte Zeugnifs auchbeweifst, sondern die Scliattenlinien zur Ein-theilung des Tages anwenden mufste; dafsman aber doch die Nachricht des gleichzeitigenHerodots von 12 gleichen Theilen des Tagesdamit sehr gut vereinigen kann. Auch die all-mähliche Entstehung der bürgerlichen undAequinoctialstunden wird daraus deutlich.Von einer Vergleichung beyder mit einanderist aber in der ganzen Periode die Redenoch nicht.

Die natürlichste und leichteste Art aber,den Schatten zu messen, war wohl keine andre,als die, worauf uns Thaies Versuch, die Höheder Pyramide zu messen, schon führt, das

heifst,