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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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134
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würde die Refraktion und die Ungleichheit desHorizonts selbst uns sehr viele Hindernissein den Weg legen, welche man damals nichtkannte und nicht achtete. Diese indessen beySeite gesetzt, ist der Horizont wohl für denAnlänger und ungeübten Beobachter, dem esnur um ohngefähre Bestimmung, nie aber umGenauigkeit zu thun ist oder seyn kann, einweit sinnlicheres und leichteres Hüllsmittel,die Erscheinungen der Gestirne zu beobachten.Das Moment des Antretens oder der Entfer-nung ist hier weit leichter zu bemerken, alsbey dem Meridian, weil es sich in ein Erschei-nen und Verschwinden verwandelt. Dafs dieAlten wirklich den Horizont zu dem Gebrauchbenutzten, wird die Folge zeigen. Es läfstsich so, um nur Einen Umstand zu berühren, amleichtesten erklären, warum man so viel Werthauf den Auf - und Untergang der Gestirne leg-te, und so viele Distinktionen dabey machte.Diesen Kreis sahen sie aber nicht blofs , wiewir, für scheinbar an, und benutzten ihnauch nicht blofs, wie wir, zu Erklärung derPhänomene, sondern sie hielten ihn anfangsfür die wirkliche GHinze der Erdfläche, wes-wegen man auch oft bemerkt, dafs man ihnmit dem Ocean verwechselte, ja selbst den

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