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und stürzen sich in den acherusischen See.Hier hingegen ist der Acheron dem Ocean ent-gegengesetzt, und zwar scheinen mir die bey-den hier beysammenstebendenBeywörterxarosv-Tot^u xut; ivotvTcus anzuzeigen, dafs der andereuns entgegengesetzte Theil der Erde gemeyntsey. Er durchliefst mehrere einsame Oerterund ergiefst sich»endlich unter die Erde. DerPyriphlegethon fliefst zwischen dem Ocean undAcheron, und beweifst durch seine Ausbrüche,welche sich hin und wieder zeigen sollen, dafs erin der Nähe unsrer Gegend fliefsen mufs, alsounter uns, aber in der disseitigen Hälfte derErde, wo er den acherusischen Sumpf erreicht.Die Volksfabel gebot nemlich Plato , wie icheben angeführt habe, dafs alle drey Ströme die-sen Sumpf erreichen sollten, und doch der philo-sophischen Hypothese zu Liebe mufste er deneinen in dieser, den andern in jener Hälftefliefsen lassen. Diesem dritten Flusse setzt eralso endlich einen vierten denKocytus entgegen,der auf der andern Seite in den Tartarus fällt; al-so in der Nähe oder unter dem Acheron, nach derMitte der Erde hin. Alles scheint sich mit ei-nem Worte auf die Voraussetzung der Philo-sophen von Anaxirnander an zu gründen,dafs es in jener Hälfte eben so seyn müsse,
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