über einer horizontalen Ebne ist bemerkt. DiaLinien, die mit den Zeichen der Ekliptik ange-geben sind, sind die hyperbolischen Schatten-linien an den verschiedenen Tagen fiir die Pol-höhe von Alexandrien , Z für den kürzesten*% für deli längsten Tag, V fiir die Nachtglei-chen. Um nun die Azimutlie oder die Winkelum den Ort des Gnomons zu linden, durfte mannur Kreise beschreiben, wodurch die Aehnlich-keit mit einem Spinnengewebe entstand. DieseKreise sowohl als die Linien sind in der Figurpunktirtj
Da die meisten Bemerkungen über dieEin-theilunc des Tags in i2Thoile schon oben an-geführt worden sind; so kann ich mich hierdesto kürzer fassen, und zu den Bestimmungenund Eintheilungen der Nachtzeit fortgehen.Ob diese Eintheilung, wie ich sie jetzt anführenwerde, schon früher bestand, vsissen wir ausMangel an Nachrichten nicht, aber wahrschein-lich
Und dafs Thaies und andre ihre astronomischenBegriffe von ihm erhalten haben könnten. Derganze Beweis beruht also auf Jnstinus Martyr,auf welchen sich aber wohl seines Zeitalters w'e-gen nicht viel bauen läfst, Die ganze Sage vonden Sihvllinischen Büchern ist bekanntlich ver-dächtig, und so wäre wohl wahrscheinlich Bero-sus nicht über Alexanders Zeit hinauf zu setzen.