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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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auf folgende geht Abends der Sonne in derDummerung nach.

5) Des Nachts sind stets eilf Zeichen sicht-bar, sechs sind aufgegangen, und fünf gehenauf.

A) Dreifsig Tage lang bleiben die Sterne inden Sonnenstrahlen verborgen.

Dieselben Regeln trägt früher schon Arat(V. 559-067) und also auch Eudoxus Vor. Hip-parch tadelt diese Methode an Arat und würdesicher es erwähnt haben, wenn Eudoxus eineandre gehabt hätte. Sollten aber, setzen beydehinzu, Berge oder Wolken es hindern, das auf-und untergehende Zeichen zu beobachten ; somüsse man nur auf die mit jedem Zeichen derEkliptik zugleich auf- und untergehenden nörd-lichen und südlichen Sterne sehen. Aus diesemallen sieht man nun , von welcher Wichtigkeitdie Lehre vom Auf- und Untergange der Ge-stirne den Griechen seyn mufste, auch wennsie nicht Profession von Astronomie machten.Ohne sie konnte man weder die Jahreszeitennoch die Stunden der Nacht gehörig bestim-men.

Dafs diese Methode aber keine Genauig-keit gab, davon wird man leicht durch einen Blickauf eine Sterncharte überzeugt. Der Krebs

nimmt