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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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337
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finden, beschrieben und sie als unrichtig ver-worfen hat, setzt er hinzu, dafs er nunmehrgenauere Vorschriften dafür fiir den Horizontvon Griechenland geben wolle. Dabev unter-scheidet er nicht allein die einzelnen Sternbil-der, sondern setzt auch die Zeit ihrer Kulmina-tion hinzu. Dann lehrt er noch die Aequinok-tialstunden die Nacht hindurch durch einzelnenahe am Aequator stehende Sterne linden (Ura-nol. n. 16. pg i 4 o). Dieses sey nölbig, sagt er,um die Zeit der Nacht genau angehen zu kön-nen, und die Oerter des Monds in der Ekliptikzu finden. Die Beobachtungen seiner Vorgän-ger Timocharis und anderer kannte er, wie wiraus dem Ptolemäus wissen. Hätte er also beyEudoxus genauere Methoden gefunden, so hät-te er sich bey diesem Verfahren nicht so langeverweilt, und seine Methode nicht für neu aus,-geben können.

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