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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
Entstehung
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338
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Fünfter Abschnitt.

Von der Sphäre.

Diese eben beschriebene Methode, die Zeit zufinden, lafst nun auch für die Sphäre zwar eineAnnäherung zur Vollkommenheit, aber beson-ders im Anfänge noch keine grofse Genauigkeiterwarten. Aus diesem Zeiträume haben wirdrey Schriften, welche uns den Zustand dersphärischen Astronomie so ziemlich deutlichvor Augen legen. , Zwey davon sind AutolykusBücher de sphaern mohili und de ortu et occasusiderum inerrantiuni. Autolykus war nachDiogenes Laertius Lehrer vom Philosophen Ar-cesilaus. Dieser aber war um die laoste Olym-piade in Griechenland in grofsem Ansehen. Au-tolykus mufs also um die Zeit des Aristotelesgelebt haben. Die dritte Schrift sind EuklidsPhaenomena. Beyde Männer .zeigen, dafs mannach Aristoteles anfieng, auch diesen '['heil derMathematik systematisch zu behandeln und ihnden übrigen mehr anzupassen. Einzelne Pro-ben daraus werde ich jetzt anführen.

Der Meridian hängt, wie wir gesehen ha-ben, mit der Zeitbestimmung aufs genaueste

zusarn-