Von Materialien. izi
Reißig gemacht; oben müssen sie 12 Zoll, un-
' a er nur ri Zoll im Durchschnitt haben, damit, wannw-sw k """ gesetzt werden, unten eine Oefnung, das Ge-"Zustecken, bleibe. Sie sind blos, die Mann,Feind Gewehr, zumal vor einem höherstehenden
auk r^' ^ 4 ' ^rten von Schanzkörben aber werden' folgende Art gemacht: Man beschreibt, vermöge eineseinen Pflock mit einem Ende gebundenen Faden, auf diee einen Zirkel, dessen Durchmesser (vismetre) so groß, als man die Schanzkörbe machen will. Bequemer aber> es, zumal wenn man deren viele zu machen hat, wennan darzu ein Modelbret machen läßt, wie die 6§. 6. ->. ki.'jkigt. Nunmehro werden bey kleinen Schanzkörbeny ^ 8, bey großen aber 9 bis r r unten zugespitzte Stau,1j, °^^lahle auf die Peripherie, in glucher Weite, oderolsd wo die Löcher bemerkt sind, eingeschlagen;
den rund um ein Kranz geflochten, und mit Wie-
hern*n" ^?'^unz zu Distanz gebunden, ?! IV. 6§. 6 b.den dieser Kranz herunter bis auf die Erde gekrie-
wäbr^">? °^en ein neuer gemacht, welcher darzu dienet, daßbiegen^' Flechten die Pfahle sich nicht werfen oder ver-Fleckr °^N, deswegen er auch oben bleibt, bis man miteiniges die Helste ist, wobey man das Lehrbret oder
mit der in zwischen die Pfahle spreizen muß, da-
wird der ieine Rundung verliert. Alsdenn aber
flochten Gunter getrieben, vollends bis oben ange-?l IV r ' E'" "euer Kranz unterbunden, wie die 6z;. 6.ken f 3 um Flechten kann man Weiden, Bir-Alan V>. Pappeln und junge Buchen nehmen.
>°» u» , L°' ^-b--"ik°rb° » Mann. - ,um N-ch-
bekomm-« R^ßig auszuästen und zuzulangen. Siewenn man es h'aben kann, 1 Beile, ein Fa-
«inem G^absscheitt^ hölzernen Handschlegel, nebst
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§.245.