anzuwenden hat, und dufte Theil der Kriegskunstheißt Strategie.
Hieraus erhellet: daß die Befestigung der Staa-ten, oder die Kunst, die Puncte zu bestimmen,welche zu befestigen sind, ein wesentlicher Theilder Strategie ist, und da derselbe so sehr mit al-len ihren anderen Theilen in Verbindung stehet,daß man sie durchgehends kennen muß, um ihnzu ergründen : jo werden hier alle Theile der Stra-tegie in folgender Ordnung durchgearbeitet.
Vor allem ist es zu strategischen Operationennöthig, die Gesetze zu kennen, wonach die Naturdie Oberflache der Erde bildete, und daher beginntman mit der Terrainkunde.
Dieselbe füllet jedoch nur wenige Seiten aus,da jene Gesetze sehr einfach sind, und wurde nachden Lonsisteiaüoug miliu-riros er sur
les k'ol-riiieations von Doi'ecm bearbeitet, wo sie zudem nähmlichen Zwecke, als hier, bestimmt ist.
Eben so leicht laßt sich begreifen, wie nöthig esist, für die Bedürfnisse der Menschen zu sorgen,welche eine strategische Operation ausführen sol-len, da sie sonst ein bloßes Hirngespinst bleibt,und daher folgt die Vcrpflegsku n d c.
Ueber diese bestehen nur wenige, sehr oberfläch-liche Scbriftcn, und die Ansichten großer Män-ner darüber, sind einander gerade entgegen gesetzt.Eato behauptete: „der Krieg müsse den Krieg er-nähren." Andere hingegen, deren Meinung auch