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Die Befestigung der Staaten nach den Grundsätzen der Strategie / von Georg Freyherrn von Hauser
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haften Mäßigung, Abhärtung und Geduld, gewohntwar, jede Gattung von Nahrungsmitteln zu genie-ßen, und im Nothfalle zu hungern; daß hingegender römische Feldherr seine Legionen nicht nur vondem Lande ernährte, worin sie fochten, sondern über-dieß die Republik bereicherte, und nach dem Siegeden Krieger belohnte, der ihn durch seine Beharrlich-keit verdienen, und mit seiner tapferen Faust errin-gen mußte; endlich, daß Feldherr und Soldat über-einstimmten , den kühnen Ausspruch Cato s zu recht-fertigen : „Der Krieg muß den Krieg er-nähre n."

Verpflegung der-Seere, während der Abnahmeund nach dem Verfalle des römischen Reichs,bis unter Nassau und Gustav.

§. 17. Die Zeiten der Abnahme und des Ver-falls des römischen Reichs, so wie die Jahrhunderteder Barbarcy, welche auf seinen Sturz folgten, ge-währen keine Aufklärung über irgend einen Zweig derKriegskunst. Bis zu den Perioden von Nassau undGustav, schlugen sich die Armeen ohne allen Com-binationen, und ernährten sich ungefähr auf dieselbeWeise. >

Die Feldzügc wurden bloße Einfälle. Man dehntesich im Lande aus, cantonnirte durchgängig, bliebso lange man leben konnte, und ging weiter, so wiedieses aufhörte. Das Land mußte Lebcnsmittcl ver-schaffen, so lange es nur immer konnte, aber nichts»